Fans von „Ruf der Pflicht„Endlich Klarheit nach tagelangen Spekulationen über die nächste Veröffentlichung der Franchise. Gerüchte deuteten darauf hin, dass der kommende Titel, von dem allgemein angenommen wird, dass er „Moderne Kriegsführung 4,” wurde noch auf älterer Hardware getestet.
Dies löste bei Spielern Besorgnis aus, die der Meinung sind, dass die Serie durch Einschränkungen der letzten Generation gebremst wurde. Jetzt haben die Entwickler einen großen Wandel bestätigt, der eine neue Richtung für das langjährige Franchise signalisiert.
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Call of Duty teilt Update zur PS4-Unterstützung des nächsten Spiels
Ich bin mir nicht sicher, wo das angefangen hat, aber es ist nicht wahr. Das nächste Call of Duty wird nicht für PS4 entwickelt.
– Call of Duty (@CallofDuty) 4. Mai 2026
Der offizielle X-Account von „Call of Duty“ bestätigte, dass der nächste Teil nicht auf der PlayStation 4 erscheinen wird. Während sich die Ankündigung auf die Sony-Konsole konzentrierte, deutet sie stark darauf hin, dass auch die Unterstützung für Xbox One eingestellt wurde. Diese Entscheidung ist das erste Mal seit „Call of Duty: Ghosts“, dass ein Mainline-Eintrag die PS4/Xbox One-Generation komplett überspringt.
Laut IGN kommt dieses Update, wenn die PS4 sich ihrem 13. Jahr auf dem Markt nähert. Da neuere Hardware wie die PlayStation 5 bereits gut etabliert ist und Gerüchte über zukünftige Konsolen im Umlauf sind, drängen viele Fans auf einen vollständigen Übergang zu Systemen der aktuellen Generation. Durch den Abbruch der Verbindungen zu Konsolen der letzten Generation können sich Entwickler wie Infinity Ward und andere an der Franchise beteiligte Studios nun auf erweiterte Funktionen konzentrieren.
Die Spieler erwarten von dieser Verschiebung spürbare Verbesserungen, darunter bessere Grafiken, größere Karten, verbesserte KI-Systeme und eine flüssigere Leistung. Der Schritt ermöglicht möglicherweise auch ehrgeizigere Spielmechaniken, die bisher durch ältere Hardware-Einschränkungen eingeschränkt waren.
Die Entscheidung folgt auf eine gemischte Reaktion auf „Call of Duty: Black Ops 7“. Es kam in beiden Generationen auf den Markt, schnitt aber im Vergleich zu früheren Titeln schlechter ab. Einige Fans machten die generationsübergreifende Unterstützung dafür verantwortlich, dass sie das volle Potenzial des Spiels einschränke.
Activision hat nicht alle Gründe für die Änderung detailliert beschrieben. Berichten zufolge wurden Versionen der letzten Generation jedoch möglicherweise erst spät in der Entwicklung abgebrochen. Mit Blick auf die Zukunft bleibt die Frage offen, ob das Franchise angesichts der früheren Zusagen von Microsoft auf Plattformen wie Nintendos nächste Konsole ausgeweitet werden könnte.
Im Moment ist eines klar: „Call of Duty“ schreitet voran, indem es die Vergangenheit hinter sich lässt.
Ursprünglich berichtet von Samridhi Goel auf Mandatory.