Der Looki L1 ist ein KI-Wearable, das Benutzer bei ihrem Tagesablauf begleiten soll, indem es assistentenähnliche Funktionen bietet und gleichzeitig wichtige Momente notiert. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die kamerabasierte Lebensprotokollierung im Mittelpunkt des Erlebnisses steht, Fotos und Videos aufgenommen werden kann, der KI weiteren Kontext bietet und es ihr ermöglicht, diese Aufnahmen für Zusammenfassungen und Clips zu verwenden. Nachdem ich es zwei Wochen lang bei mir getragen habe, ist es Zeit für mich Rezension.
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Passt nahtlos hinein
Was den Looki L1 so reizvoll macht, ist, wie schnell ich ihn vergesse. Es ist in erster Linie dafür gedacht, um den Hals des Benutzers getragen zu werden, und ist so leicht, dass es schnell „verschwindet“. Sie können es dann seiner Sache überlassen und nur dann mit ihm interagieren, wenn Sie etwas fragen oder es zwingen möchten, einen Moment festzuhalten.
Die Akkulaufzeit ist für den ganztägigen Gebrauch ausgelegt, wobei Looki je nach Aufnahmeeinstellungen etwa 12 Stunden angibt. Wenn man ihn jedoch dazu zwingt, öfter zu fangen, wie ich es bei einem langen Lauf gemacht habe, kann man dafür sorgen, dass dem L1 viel früher der Saft ausgeht.
Erzähl mir eine Geschichte
Die Hauptattraktion des L1 ist der Story-Modus. Dadurch erfasst das Gerät den ganzen Tag über automatisch Clips. Wenn der Tag vorbei ist, kann der L1 ein Rückblicksvideo bereitstellen. Sie können auch Seiten im Comic-Stil erstellen, die zwar ein wenig unkonventionell sind, aber einigermaßen Spaß machen. Die KI des L1 kann verschiedene Szenentypen unterscheiden und überraschende Details hervorheben, von denen Sie vielleicht gedacht haben, dass sie unbemerkt bleiben.
Ich kann mir vorstellen, dass das Design etwas kontrovers ist, da es mit seinen vier „Armen“ ein wenig auffällt, insbesondere in allen Farben, die nicht schwarz sind, aber ich sehe das nicht als Nachteil. Wenn jemand ein Video in der Öffentlichkeit aufnimmt, haben die Leute meiner Meinung nach das Recht, es zu erfahren. Wenn Sie gehofft haben, bei Ihren Aufnahmen verdeckter vorzugehen, dann wird das Design des L1 gegen Sie arbeiten. Trotz seiner geringen Größe ist es recht leicht zu erkennen.
Was ist der Haken?
Die größten Probleme, die ich mit dem Looki L1 habe, sind Inkonsistenzen. Manchmal gelingt es mir, ein beeindruckendes Rückblicksvideo meines Tages zu erstellen; In anderen Fällen entsteht ein superkurzer Clip, in dem kaum etwas zu sehen ist. Andere KI-Funktionen sind ebenso inkonsistent, was zu Frustration und dem Verlust des „magischen“ Gefühls führt.
Wenn Sie sich die Marketingvideos ansehen, scheint der Looki L1 unglaublich im Einklang mit dem zu sein, was Sie gerade tun, aber dieser Grad der Integration in das eigene Leben würde eine ständige Überwachung erfordern, was der L1 nicht tut. Es kann genug tun, um einen cleveren Nutzen zu bieten, aber es hat eindeutig seine Grenzen.
Abschließend muss ich erwähnen, dass zum vollständigen Freischalten aller Funktionen ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich ist. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels kostet das „Prime“-Abonnement 9,99 $ pro Monat. Ich empfehle potenziellen Käufern des Looki L1 dringend, sich mit dem Abo-Modell zu befassen.
Endgültiges Urteil
Der Looki L1 kostet 249 US-Dollar, ist derzeit aber für 211,65 US-Dollar im Angebot und ist ein interessantes KI-Wearable, das wirklich Spaß machen und nützlich sein kann, wenn alles zusammenpasst. Sein komfortables Design, die kamerabasierten Aufnahmen und der Story-Modus machen es zu etwas Besonderem, aber die inkonsistenten Ergebnisse und die Notwendigkeit eines Abonnements machen es schwieriger, es ohne Vorbehalte zu empfehlen. Es ist vielversprechend, aber Käufer sollten wissen, worauf sie sich einlassen, bevor sie sich verpflichten.
Positives und Negatives
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Bequemes, tragbares Design, das man leicht vergessen kann
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Die Kamera erfasst nützliche Alltagskontexte
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Der Story-Modus kann beeindruckend sein
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Recap-Videos machen wirklich Spaß
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Die Ergebnisse können inkonsistent sein
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Für alle Funktionen ist ein Abonnement erforderlich
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Kurzen Clips mangelt es manchmal an Substanz