Der schwierige Weg der Trauer: Kody Browns Ausbruch über den Tod seines Sohnes
Für Kody Brown ist der Verlust seines 25-jährigen Sohnes Garrison ein unwiderruflicher Schlag gewesen. Im Zuge des neuesten Staffel-Ausstrahlung von "Sister Wives" hat der Familienvater seine Trauer und seine Erinnerungen an den verstorbenen Sohn in einem vertraulichen Interview mit People Magazine geteilt.
Es ist eine Geschichte von verpasster Zeit, von Unvollkommenheit und von dem bitteren Gefühl, dass die Zukunft, die sie mit ihm verpasst haben, nie wiedergutgemacht werden kann. Garrison war eines von Kody’s 18 Kindern, die er mit seiner jetzigen Frau Robyn sowie seinen Ex-Frauen Christine, Meri und Janelle, der leiblichen Mutter des Jungen, hat.
Kody hat sich nicht nur zu seiner Trauer geäußert, sondern auch zu der komplizierten Beziehung, die er mit seinem Sohn hatte. "Wir hätten mehr reden können", sagte er, als er auf die Bindung zu Garrison zurückblickte. "Ich bekam SMS und solche Sachen, und im Nachhinein hätten wir so viel mehr machen können."
Die Erinnerungen an Garrison sind für Kody ein wahrer Schmerz. Er beschreibt ihn als einen jungen Mann, der immer seine Zukunft plante und von Abenteuern träumte. "Er plante seine Zukunft", erinnerte sich Kody. "Er wollte immer eine Geschichte erzählen, ein Abenteuer. Er machte immer entweder einen Witz oder wollte über ein Abenteuer sprechen."
Das einzige, was Kody bereut, ist, dass er die Zeit, die er mit Garrison hatte, nicht ausgenutzt hat. "Ich möchte wieder essen gehen", sagte er. "Ich möchte mich hinsetzen. Ich möchte ein Bier trinken. Ich möchte, dass er versucht, mich zum Lachen zu bringen, denn so war er. Ich bereue nur, dass ich das einfach öfter tun würde."
Garrison’s Tod ist ein bitterer Verlust für die gesamte Familie, und Kody’s Worte sind ein Aufruf, die Zeit mit unseren Lieben nicht zu verstreichen und die Verbindungen, die wir haben, wertzuschätzen.