Ein Crossover zwischen Fortnite Und He-Man soll kurz nach der Veröffentlichung des Films „Masters of the Universe“ mit Nicolas Galitzine und Camila Mendes in den Hauptrollen Premiere feiern. Am 3. Juni kündigte Epic Games die Zusammenarbeit mit einem Trailer an, der ein ikonisches Meme nachbildete, das Fans lieben.
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He-Man wird bald in Fortnite debütieren
Da die Masters of the Universe am 5. Juni in die Kinos kommen sollen, nutzte Epic Games die perfekte Gelegenheit, um das einzige Crossover zu liefern, das es bei Fortnite noch nicht gab. Die offizielle X-Seite des Videospiels kündigte die Zusammenarbeit zunächst mit einem acht Sekunden langen Clip an, der He-Mans durchtrainierten Körper zeigte. Damals hatten viele Fans großes Interesse an einer Anspielung darauf bekundet, dass He-Man den Four Non Blondes-Hit „What’s Going On“ als Emote singt. Es ging 2010 als Meme online viral.
Fortnite erfüllte mit der Neugestaltung des Memes als Trailer die Erwartungen der Fans. Komischerweise wird das klassische HEYYEYAAEYAAAEYAEYAA-Meme auch als Fortnite-Emote verfügbar sein. Die Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen der Veröffentlichung von Fortnite Chapter 7 Staffel 3. Die He-Man-Skins werden am 6. Juni verfügbar sein, nur einen Tag nach der Veröffentlichung des Films.
Der Trailer gab einen Einblick in die Charaktere, die Fans im Spiel erwartet. Inspiriert vom klassischen Zeichentrickfilm der 1980er Jahre werden drei Charaktere verfügbar sein, nämlich He-Man, She-Ra und Skeletor. Die drei Skins werden mit eigenen zusätzlichen Kosmetikartikeln geliefert. Jeder Charakter wird einen Rückenschmuck und eine Spitzhacke haben.
Zusätzlich zum HEYYEYAAEYAAAEYAEYAA-Meme als Emote wird das Spiel basierend auf dem Trailer auch Emotes für Skelletor enthalten. Der Charakter wird wahrscheinlich zwei Emotes erhalten, die seinen Cameo-Auftritt im klassischen Internet-Meme-Musikvideo nachbilden. Während sie darauf warten, dass die Skins im Item-Shop erhältlich sind, können Fans Travis Knights Film „Masters of the Universe“ in den Kinos sehen.
Ursprünglich berichtet von Ankita Shaw auf Mandatory.