Für Gaming-Enthusiasten war die letzte Woche voller Fragen. Eine Änderung bei der Art und Weise, wie Konsolen Inhalte überprüfen, hat Spieler überrascht und Spekulationen in Foren und sozialen Medien angeheizt. Nun bringt ein neuer Bericht eine Wendung in die Diskussion und legt nahe, dass dies der Fall ist PlayStationDas neue 30-Tage-Check-in-DRM-Update von ist möglicherweise nur ein Fehler.
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Bei dem von PlayStation gemeldeten DRM-Update handelt es sich angeblich um einen Fehler
Der umstrittene 30-Tage-Check-in, der bei PlayStation-Besitzern für Gegenreaktionen sorgte, war vielleicht doch kein bewusster Schritt. Insider behaupten nun, dass es sich bei dem gemeldeten DRM-Update angeblich um einen Fehler und nicht um eine neue Ebene von Einschränkungen handele.
Benutzer von PlayStation 4 und 5 berichteten kürzlich über einen neu hinzugefügten Timer für digitale Spiele, der offenbar darauf hindeutete, dass Lizenzen ohne regelmäßige Online-Authentifizierung ablaufen würden.
Das Problem wurde erstmals auf X (ehemals Twitter) von Modder Lance McDonald gemeldet. „Äußerst schreckliches DRM wurde jetzt für alle digitalen PS4- und PS5-Spiele eingeführt. Jedes digitale Spiel, das Sie jetzt kaufen, erfordert alle 30 Tage einen Online-Check-in“, postete er. Er erklärte, dass digitale Titel, die am oder nach dem 25. April gekauft wurden, ihre Lizenz verlieren würden, wenn eine Konsole 30 Tage lang offline bliebe. Der Beitrag enthielt einen Screenshot von Don’t Starve mit einem neu hinzugefügten Abschnitt „Verbleibende Zeit“.
Interessanterweise fügt der Bericht hinzu, dass dies nur kürzlich gekaufte digitale Spiele auf PS5 und PS4 betrifft. Ältere Titel in der Spielerbibliothek erhalten das neue Online-DRM nicht. Viele Fans stellten jedoch fest, dass der angezeigte Timer inkonsistent war und nur in wenigen Spielen ohne klares Muster auftrat.
Kurz nachdem das Problem auftauchte, wurde auf der Website zur Aufbewahrung von Videospielen „Played it?“ angezeigt. äußerte sich zu der Angelegenheit. Von einem anonymen Insider wurde berichtet, dass der Timer eigentlich nur ein Fehler sei. „Nach allem, was wir erfahren haben, hat Sony versehentlich etwas kaputt gemacht, als es einen Exploit reparierte. Sie wussten schon seit einiger Zeit von der verwirrenden Benutzeroberfläche, sahen es aber nicht als dringend an“, heißt es in ihrem X-Beitrag.
Viele stellten jedoch fest, dass eine versehentliche Bereitstellung immer noch darauf hindeutet, dass Sony das Konzept getestet hat, da die Schnittstelle bereits erstellt wurde. Trotz der Verwirrung hat Sony noch keinen offiziellen Kommentar zu dem Problem abgegeben.
Ursprünglich berichtet von Sibanee Gogoi auf Mandatory.