Mark ZuckerbergBerichten zufolge erstellt das Unternehmen Meta eine KI-Klon von ihm, damit die Mitarbeiter mit ihrem Chef sprechen können. Ein digitaler Klon wird auf Zuckerbergs Gedanken, Tonfall und Verhaltensweisen trainiert, sodass Mitarbeiter bei Bedarf auf den KI-Klon zugreifen können. Die Experten von Meta trainieren den KI-Klon anhand der öffentlichen Äußerungen von Zuckerberg sowie der Strategie seines Unternehmens, damit es auf einem höheren Niveau funktioniert.
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Berichten zufolge erstellt Mark Zuckerberg seinen KI-Klon, um mit Mitarbeitern zu interagieren
Berichten zufolge baut Mark Zuckerberg einen KI-Klon, um in seiner Abwesenheit mit Mitarbeitern zu interagieren. Laut der Financial Times möchte das Unternehmen, dass sich die Mitarbeiter stärker mit ihrem Chef verbunden fühlen und ein professionelles Verhältnis aufbauen. Interessanterweise hat Zuckerberg laut The Guardian eine lange Geschichte des Experimentierens mit digitalisierten Versionen seiner selbst.
Vor vier Jahren, im Jahr 2022, teilte der Meta-Chef seinen eigenen Avatar im Metaversum. Die Benutzer machten sich jedoch wegen seiner cartoonhaften grafischen Qualität öffentlich über das Spiel lustig. Zuckerberg versuchte, es wieder gut zu machen, indem er später eine aktualisierte Version veröffentlichte. Allerdings hat Meta seinen Fokus vorerst auf das Metaversum und digitale Avatare reduziert.
Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung KI-generierter 3D-Charaktere, die sich mit Menschen in alltäglichen Gesprächen engagieren können. Sie haben diesen Prozess begonnen, indem sie Zuckerberg nachgebildet haben, um einen lebensechten Avatar von ihm zu erstellen. Berichten zufolge hat Zuckerberg es sich zur Aufgabe gemacht, seinen KI-Klon persönlich zu trainieren.
Ein Insider teilte der Financial Times mit, dass die Macher für den KI-Klon die visuellen Elemente, die Stimme und den Ton von Zuckerberg verwenden werden. Ein Sprecher von Synthesia, einem in Großbritannien ansässigen Start-up, kommentierte: „Wenn man realistische KI-Videos und -Stimmen hinzufügt, steigen Engagement und Bindung erheblich. Menschen arbeiten besser, wenn die Informationen, die sie benötigen, von einem vertrauten Gesicht oder einer vertrauten Stimme übermittelt werden.“
Das Wall Street Journal berichtet, dass Zuckerberg KI bei Meta bereits stark integriert. Er kann auch einen „CEO-Agenten“ einsetzen, der ihm dabei hilft, schneller an interne Unternehmensinformationen zu gelangen. Der Meta-Chef integriert KI stärker in der Erwartung, dass dadurch die Kosten gesenkt und die Arbeit rationalisiert werden. Zuckerberg sagte: „Wir fördern einzelne Mitwirkende und verkleinern Teams.“
Ursprünglich berichtet von Anwaya Mane auf Mandatory.