Ein Wissenschaftsexperte hat kürzlich aufgeschlüsselt, wie Fürze vorbeikamen NASAs Artemis II Die Besatzung könnte während ihrer laufenden Mission ein Problem darstellen. Der Experte erläuterte kurz die Wissenschaft dahinter und ging auch auf andere bemerkenswerte Probleme ein.
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Experte warnt davor, dass die Fürze der Artemis-II-Besatzung ein Problem auf dem Raumschiff sein könnten
Am Montag lud CTV News seinen Wissenschafts- und Technologieexperten Dan Riskin ein, über die laufende NASA-Mondvorbeiflugmission Artemis II zu sprechen. Während des Interviews brachte Moderatorin Anne-Marrie das „Badezimmerproblem“ zur Sprache, mit dem die Besatzung der Artemis II in den frühen Tagen der Mission konfrontiert war.
Riskin erklärte zunächst, wie mit dem organischen Abfall der Crew umgegangen wird. Er sagte, dass feste Abfälle gelagert und zur Erde zurückgebracht werden und flüssige Abfälle in den Weltraum freigesetzt werden. Obwohl das Badezimmer inzwischen repariert wurde, bleibt das Problem der Blähungen bestehen.
„Die Gase, die beim Gasgeben austreten, sind brennbar“, stellte der Experte fest. „Es ist schwer, sie verschwinden zu lassen. Es gibt Methan und Wasserstoff. Das ist zum Beispiel die Hindenburg.“
Er erklärte weiter, dass die Weltraumorganisationen die Mahlzeiten der Astronauten sorgfältig geplant hätten, bevor Menschen ins All geflogen seien. Sie tun dies, um zu verhindern, dass sie zu viel furzen. Er erinnerte sich auch an einen Vorfall, bei dem ein Apollo-Besatzungsmitglied versehentlich sein Mikrofon ausgeschaltet ließ, während es darüber sprach, wie schlimm der Geruch in seiner Kapsel sei. Riskin fügte jedoch hinzu, dass die Besatzung der Artemis II aufmerksam sei und Informationen über Gerüche im Weltraum sammle.
Zu Beginn des Interviews sprachen die beiden auch über die Größe der Kabine der NASA-Raumsonde Artemis II. Riskin sagte, dass die Kabine ungefähr die Größe von zwei Minivans habe. Berichten zufolge gab es vor der Mission große Bedenken. Er sagte jedoch, dass die Kabine im Weltraum „geräumiger“ werde, weil die Astronauten einfach übereinander schweben könnten.
Positiv zu vermerken war, dass Riskin darauf hinwies, dass die Raumsonde zwar für eine einmonatige Mission konzipiert sei, die aktuelle Mission jedoch nur zehn Tage dauern werde. Er fügte hinzu, dass es umso einfacher sei, wenn die Mannschaft kooperativ sei.
Ursprünglich berichtet von Harsha Panduranga auf Mandatory.