Das Neueste von Valve Steam-Controller Erregte nicht nur wegen seiner Gaming-Funktionen Aufmerksamkeit, nachdem Benutzer ein überraschendes verstecktes Detail entdeckten. Ein viraler Clip löste kürzlich eine Online-Konversation aus, indem er zeigte, wie der Controller ein „schreien„ wann immer jemand es fallen ließ. Viele Menschen fragten sich daher, ob das ungewöhnliche Merkmal real war oder einfach nur in das Video eingearbeitet wurde.
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Der neue Controller von Steam gibt einen Schrei von sich, wenn er fallen gelassen wird
Gerüchte kursierten erstmals, nachdem im Internet ein kurzer, zwei Sekunden langer Clip aufgetaucht war, in dem zu sehen war, wie der Da jeder den Effekt durch Bearbeitung hätte hinzufügen können, stellten viele zunächst seine Echtheit in Frage. Spätere Tests bestätigten jedoch, dass die Funktion tatsächlich real war.
Berichten zufolge spielte der Steam Controller den ikonischen Wilhelm-Schrei, wann immer er einen Tropfen bemerkte, selbst wenn dieser auf einer weicheren Oberfläche wie Kissen landete. Der berühmte Soundeffekt erschien erstmals 1951 im Film „Distant Drums“ und wurde später zu einem der bekanntesten Audioclips des Kinos. Es wurde häufig in Actionszenen mit dramatischen Stürzen oder Stößen eingesetzt.
Zum Glück für die Benutzer schien die Funktion den Ton nicht mit überwältigender Lautstärke zu erzeugen. Berichten zufolge verfügte der Controller auch über ein integriertes Abkühlsystem, das wiederholte Schreie verhindert, wenn das Gerät mehrmals schnell hintereinander umfällt.
Über den überraschenden Soundeffekt hinaus erhielt der Controller selbst zunächst positive Eindrücke. IGN lobte das Gerät dafür, dass es Zugänglichkeit und Anpassungsmöglichkeiten in Einklang bringt. In der Veröffentlichung heißt es, dass Gelegenheitsspieler ein starkes Plug-and-Play-Erlebnis genießen könnten, während Enthusiasten Zeit damit verbringen könnten, benutzerdefinierte Tastenbelegungen und erweiterte Touchpad-Steuerungen zu erstellen.
Der Steam Controller kam am 4. Mai zu einem Preis von 99 US-Dollar auf den Markt, aber die Nachfrage übertraf schnell die Erwartungen. Auf der Website von Valve wurde der Controller bald als ausverkauft aufgeführt, und im Internet tauchten Wiederverkaufsangebote zu erheblich überhöhten Preisen auf, von denen einige Berichten zufolge die 200-Dollar-Marke überschritten.
Valve ging später auf die Situation ein und räumte das Versorgungsproblem ein. Das Unternehmen gab an, nicht damit zu rechnen, dass die Lagerbestände so schnell verschwinden würden, und bestätigte, dass man daran arbeite, die Lagerbestände wieder aufzufüllen. Es wurde jedoch kein konkreter Wiederauffüllungstermin bekannt gegeben.
Ursprünglich berichtet von Samridhi Goel auf Mandatory.